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Maisach (tb) -
Einen "rhytmischen und melodischen Abend" bot der Förderverein der
Akkordeonorchester in der Maisacher Realschul-Turnhalle. Die drei
Orchester, die Spielgruppen und die Solisten spielten vor einem großen
Publikum ein breites Programm.
Eröffnet wurde das Programm durch die Spielgruppe des Akkordeonorchesters
mit der "Peer Gynt Suite I" von E. Grieg. Erich Sokollik, der musikalische
Leiter der drei Akkordeonorchester, gab den Auftakt für die nächste Runde.
Es spielte das Schülerorchester "In einem japanischen Teehaus" von C. Mahr
und "Techno Time" von H.G. Kölz. Dazwischen zeigten Simon Japha und
Dominik Ostermaier in Begleitung von Christine Machl mit dem "Samba
Conchita" von W. Niehues, dass sich die Finger bereits nach wenigen Jahr
Unterricht sehr schnell auf den Tasten bewegen können.
Rhythmisch ging es weiter mit der Spielgruppe II, die "Bongos und Maracas" |
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von A. Deutschle zum Besten gaben. Sie wurden begleitet
von Christine Machl am Elektronium und Cynthia Müller an den Kongas.
Als nächstes nahm ads Jugendorchester auf der Bühne Platz. sie spielten
ein zeitgenössisches Stück, die "Suite Contemporaine" von A. Jekic, mit
dem sie auch bei den diesjährigen Bayerischen Meisterschaften erfolgreich
waren. Mit "Oldies For Ragtime", arrangiert von H. Steffen, einem Medley
bekannter Melodien, zeigten die jungen Musiker, dass sie gut aufeinander
eingespielt sind und Spass am musizieren haben.
die Spielgruppe des Akkordeonorchesters zeigte sich noch einmal mit dem
modernen Tango "Cubano" von Wolfgang Russ-Plötz. Zum Abschluss spielte das
AOM aus dem Zigeunerbaron von J. Strauß die "Ouvertüre". Spätestens hier
war jeder Hörer davon überzeugt, dass man mit einem Akkordeon nicht nur
Volksmusik oder französische Musettes spielen kann.
Quelle: "Fürstenfeldbrucker
Tagblatt" |