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„Die Entwicklung der Akkordeonliteratur und Spielmethodik in Deutschland von 1900 bis 1960"
   

VON FLORIAN LANG
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Die Entwicklung und der Bau der Harmonika - Instrumente und deren Literatur vollzieht sich über einen großen Zeitraum der Musikgeschichte: die heute noch gebräuchliche Mechanik der durchschlagenden Zungen wurde bereits im dritten Jahrtausend vor Christus in einer chinesischen Mundorgel verwendet. Bis zur Patentierung des Akkordeons durch den Wiener Instrumentenbauers Cyrillus Demian im Jahre 1829 durchlief die Entwicklung der Balginstrumente noch unzählige Stationen, auf die in dieser Arbeit jedoch nicht näher eingegangen wird. 

Vielmehr wird auf die um die Jahrhundertwende einsetzende Harmonikabewegung und darauffolgende Literaturentwicklung eingegangen. Die neu entstandene Literatur wirkte sich schließlich auch auf den Instrumentenbau und die Spielweise des Akkordeons aus und verhalf dem Instrument mehr und mehr vom Image des "primitiven, bäuerlichen Klangwerkzeug" wegzukommen. Ausschlaggebend für den ersten Impuls der Literaturentwicklung waren die "Sieben neuen Spielmusiken" von Hugo Hermann, der Dank der Initiative von Ernst Hohner dafür sorgte, dass das Akkordeon nicht ohne vernünftige Literatur und Spielmethodik in Vergessenheit geriet.

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Kurzer Überblick über den Inhalt des Textes:

I          Übersicht der Harmonika-Bewegung   [ 1. Teil

II         Sololiteratur für Akkordeon

II.1      Das Literaturproblem
II.2      Lösung des Literaturproblems
II.2.1       „Neue Musik“ für Akkordeon
II.2.1.1    1927-1933: Anfänge der neuen Literatur
II.2.1.2    1934-1944: beginnende künstlerische Reife
II.2.1.3    1945-1957: Reifezeit
II.3      Versuch, das Problem mit Übertragung der Klavierliteratur zu lösen
II.4      Versuch, das Problem mit Bearbeitungen zu lösen

III       Gruppenmusizieren   [ 2. Teil
III.1   „Neue Musik“ für Akkordeonorchester
            Die Entwicklung des Akkordeon-Orchesters und dessen Literatur
III.2.   Kammermusik
III.3.   Konzertwerke

IV       Herausbildung einer eigenen Spielmethodik   [ 3. Teil
IV.1    Finger –und Balgtechnik
IV.2    Balgphrasierung
IV.3    Balgartikulation
IV.4    Fingerartikulation

V         Nachwort
           Die Akzeptanz und Beliebtheit des Akkordeons

VI       Literaturverzeichnis   [ Anmerkungen, Anhang, Quellenverzeichnis ]

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Zum Autor

Florian Lang ist Mitglied im Akkordeonorchester Maisach und Leiter des Jugendakkordeonorchesters. Diese Arbeit hat er im Rahmen des Leistungskurses Musik als Facharbeit geschrieben. Er hat ein abgeschlossenes Studium der Medienpädagogik.


(c) 2001 by Florian Lang. Alle Rechte vorbehalten.
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